Sonntag, 20. Dezember 2015

Palermo: Capella Palatina

(Leider kein Bild erlaubt)
Diese Kapelle im Palast von Roger II aus dem 12. Jahrhundert ist *das* Highlight eines Palermobesuches. Entsprechend lang sind im Sommer die Schlangen, die durch einen Sicherheitscheck wie am Flughafen sicher nicht kurzweiliger werden.
Jetzt - waren wir lange Zeit die einzigen Besucher, ein unglaubliches Glück!
In aller Ruhe konnten wir dieses (in den letzten 65! Jahren vorbildlich restaurierte) Gesamtkunstwerk betrachten.

Ankunft in Palermo

Auguri heißt Glückwunsch, und obwohl es ein Weihnachtsgruß ist, erscheint er mir auch etwas ironisch: Glückwunsch, jetzt bist Du mitten im Freitag-Abend-Stadtverkehr.
Unter Missachtung erlernten Verhaltens (was den überraschend flüssigen Verkehr nur stört und gnadenlos durch Hupen abgestraft wird) erreichen wir unseren Stellplatz mitten in Palermo, absolut großzügig und sicher - und das meine ich ganz unironisch.

Freitag, 18. Dezember 2015

Tyrrhenisches Meer

... heißt dieser Teil des Mittelmeeres, und im Moment befinden wir uns mittendrin:
(Der Kringel in der Mitte).
Auch wenn das Schiff , La Superba,  recht nett ist bereuen wir nicht, eine Kabine genommen zu haben.
Ketzt, bei der Ankunft, haben wir wieder Internet und die Möglichkeit, diesen Blogeintrag zu veröffentlichen.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Genova - Genua

... erreichten wir zu unserer Überraschung schon am Nachmittag. 
Da die Fähre nach Palermo täglich um 23:00 Uhr geht werden wir gleich einschiffen und dann morgen an Korsika und Sardinien vorbei nach Sizilien gefahren - und zwar mit "La Superba", welche mehr Ähnlichkeit mit einem Parkhaus als mit einem Schiff hat:

Durch die Schweiz

Nach einer ruhigen Nacht in Seedorf am Vierwaldstädter See durchqueren wir die übrige Schweiz - der Gotthard-Tunnel war ohne Stau viel schneller vorbei als gedacht!
... hat sich aber zuverlässig aufgeheizt ...
... und nun geht es der Sonne entgegen!

Weil am Rhein

Direkt an den Grenzen zu Frankreich und der Schweiz sitzt das Unternehmen Vitra, welches Designerstühle herstellt, ausstellt und verkauft. Die Gebäude auf dem Firmengelände sind von zeitgenössischen Architekten, das eigene Museum mit einer Ausstellung von Bauhaus-Klassikern ist zum Beispiel von Frank O'Gehry, der mich aber schon in Bilbao nicht begeistern konnte.
Trotzdem schön, Originale wie den Marcel Breuer Stuhl zu sehen.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Wieder unterwegs, diesmal nach Italien!

Jetzt geht es in den Süden!
Der Wagen hat seine erste Inspektion hinter sich und ausnahmsweise starten wir am Nachmittag - was im Winter allerdings trotzdem: im Dunkeln heißt.
Irgendwo hinter Köln werden wir die Nacht verbringen, dann geht es morgen weiter.