Dienstag, 3. Mai 2016

Der Teppich von Bayeux

... eine Stickerei, die jetzt fast 1000 Jahre alt ist und Erzählung, Tatsachenbericht, Propaganda und Quelle für unser Wissen um die Lebensumstände und die Geschehnisse um "The Battle of Hastings", Willem dem Eroberer und Harold sind.
Ein sehr gutes Erlebnis, untermalt mit einem technisch interessantem Audioguide und - dank Off-Season - ohne Schlange am Zugang.


Etretat

Der schönste Bereich der Alabasterküste
erfreulicherweise bei bestem Wetter!



Criel-sur-Mer

Beginn der Kalksteinküste - hier am Abend leicht rötlich in der untergehenden Sonne.

Mittwoch, 27. April 2016

Ault

Schon Kalksteinküste wie in der Normandie, aber so gerade noch nicht die "Côte d'Albâtre".
Der Strand war voll mit faszinierenden Steinen!

Le Crotoy

Ein empfehlenswerter, kleiner Ort an der Mündung der Somme, der betont französisch wirkt und scheinbar auch mit Jeanne D'Arc verbunden ist.
Dort kann man prima spazieren gehen;
sieht zwar aus wie "wandeln auf dem Wasser", ist aber ein Damm um ein Treibsand-Feld:





Dienstag, 26. April 2016

Côte d'Opale

Die Küste zwischen Cap Nez Blanc und Cap Nez Gris (Kap der weißen Nase - Kap der grauen Nase) wird als Opalküste bezeichnet. Die Kreide der Felsen in Verbindung mit dem Wasser führte wohl dazu.
Wir konnten zwar die Fähren und die Kreidefelsen sehen, es war aber auch recht regnerisch.
Den Abend haben wir dann bei dem Fischerort Audresselle verbracht.

Montag, 25. April 2016

Nordfrankreich

Gestern abend ging es nach einem Zwischenstopp in Deutschland (mit einem Arbeitswochenende in München) abends los zurück durch die Niederlande
und Belgien
nach Frankreich: Willkommen bei den Sch'ties!
In diesem Ort wurde der Film gedreht, und der Glockenturm spielte auch eifrig!
Zum Glück regnete es auch, so dass der 
Eindruck perfekt war :-)


Sonntag, 27. März 2016

Villefranche-de-Conflit

... ist ein mittelalterliches Dörfchen mit einer Stadtmauer aus dem 11. Jahrhundert und 220 Einwohnern. Dazu natürlich große Mengen an Touristen, die in den zahlreichen Läden allerlei Gedöns mit mehr oder weniger Bezug zum Ort und zur Gegend kaufen können.
Trotzdem: Beeindruckend, auch wegen des Forts über der Stadt:

Orgues von Ille-sur-Tet

... sind „orgelpfeifenähnliche“ Kalksteukturen in einem sehr kleinen Gebiet bei de Pyrenäen, aber schön anzusehen!

Samstag, 26. März 2016

Collioure

ist ein sehr schöner kleiner Ort ganz im
Süden Frankreichs, eigentlich Katalonien.
So schön, dass „die Wilden“, »les Fauves«, eine Gruppe ausdrucksteigernd malender Künstler am Anfang des 20. Jahrhunderts hier arbeiteten.  
In der Kirche waren Figuren für die Krfreitags-Prozession ausgestellt,
die wir uns dann auch hier anschauten.



Méze

... zwar nur ein Zwischenstopp auf dem weiteren Weg nach Südwesten, aber sehr nett gemacht, mit Rundweg um einen kleinen See.

Dienstag, 22. März 2016

Parc Ornithologique de Pont de Gau

Sehr schöner Vogelpark, riesig, mit sehr sehr vielen Flamingos - das hat Spass gemacht!

Saint Maries de la mer

... mit einer Kirche, wehrhaft wie eine Burg. Leider auch so zu, da soe gerade renoviert wird:
Naja, bis zu der großen Prozession im Mai wird sie wieder offen sein - so war es im ganzen Ort  r e l a t i v  ruhig.


Montag, 21. März 2016

Camargue

... eine schöne, flache Landschaft, bevölkert von weißen Pferden, schwarzen Stieren und Flamingos. Leider nicht zu jeder Jahreszeit.
In Musee du Camargue gab es einen Spazierweg durch die Reisfelder und die Marschen, dort fand sich auch Landart!


Nachtrag: Bei der Weiterfahrt sahen wir - vom Wohnmobil aus - alle drei Tierarten! Leider nur schlechte Fotos.

Uzés

... unsere erste „France Passion“-Übernachtung. Das ist ein Verband von Winzern, Landwirten und Handwerkern, die es ermöglichen, auf ihren Gütern mit einem autonomen Wohnmobil zu stehen; man  k a n n  dann auch noch das Produkt des Hofes probieren und kaufen :-)
In Uzés entspringt außerdem die Quelle der Wasserversorgung für die 50 Kilometer entfernt liegende Stadt Nîmes, für die die Römer unter anderem den Aquädukt Pont du Gard bauten.
Und dort steht der einzige runde Glockenturm Frankreichs!

Sonntag, 20. März 2016

Glanum

... eine römische Siedlung mit Ausgeabungen und einem der besterhaltenen Bauwerke der Antike in Frankreich: Der Turm links ist ein Mausoleum, es fehlt wohl nur auf der Spitze ein Pinienzapfen. Rechts ist kein Triumpfbogen, sondern ein Stadtgründungstor - gebaut um das Jahr 0.

Saint Remy de Provence

... dort liegt die Nervenheilanstalt, in der van Gogh freiwillig das letzte Jahr verbrachte und viele seiner beeindruckendsten und bekanntesten Bilder malte. 
Beeindruckend und doch ernüchternd.
Es handelt sich bei der noch in Betrieb befindlichen Anstalt um ein ehemaliges Kloster, auch sehenswert.

Aix-en-Provence

Das Atelier von Paul Cézanne, in dem noch zahlreiche Gegenstände wie Krüge, Becher, Schalen, Tische und Stühle sind, welche auf seinen Bildern vorkommen. Unverständlicherweise darf man innen nicht fotografieren.

Donnerstag, 10. März 2016

Was bisher geschah ...

Wieder einige Zeit ohne Nachrichten, und wie immer: ein neuer Versuch.

Kurz zu Korsika und Sardinien:
Korsika werden wir nicht mehr besuchen.

Sardinien ist fabelhaft!
Tolle Landschaft, sehr angenehme Bevölkerung und ein reiches prähistorisches Erbe mit den Nuraghen,
genaueres zu einem späteren Zeitpunkt.


Freitag, 29. Januar 2016

Schweiz-Durchquerung

Ziemlich viel Berg, ganz schön wenig Schnee. Uns ist es (momentan) natürlich recht so, es geht sehr gut voran.

Donnerstag, 28. Januar 2016

Auf nach Korsika und Sardinien!

Das Wohnmobil ist wieder sauber, betankt, bepackt (auch mit Wanderschuhen) und wir sind schon auf der Autobahn!

Mittwoch, 20. Januar 2016

Mailand

mit dem krönenden Abschluss dieses Italienbesuches: Santa Maria della Grazie mit dem letzten Abendmahl von Leonardo, diesmal wirklich nur nach Voranmeldung (bis zu zwei Monaten) und Vorausbezahlung über das Internet mit genau einem Zeitschlitz von 15 Minuten.
Auch wenn das Foto nicht so aussieht: es hat sich gelohnt. Das wirkliche Kunstwerk ist manchmal eine Enttäuschung, dieses nicht.

Verona

hat seine Arena, vergleichbar mit dem Kolosseum, nur kleiner. Im Sommer gibt es Oper, im Winter eine Krippenausstellung.

Im Dom sieht man unter dem heutigen  
Boden die Überreste des Vorgängerbaues, cool gelöst:
Zwar ist Verona auch die Stadt von Romeo und Julia, aber den (angeblichen) Balkon konnte man vor lauter Besucher nicht einmal nahe kommen :-)
Interessanter ist der Piazza Erbe, der Kräutermarkt, an diesem
Ort gibt es schon seit 2000 Jahren einen Markt.