Mittwoch, 6. Januar 2016

Poseidonia

oder Paestum, wie es kurze Zeit später hieß, haben wir bei bewölktem, leicht regnerischem Wetter besucht. Für eine Stadt, die dem Gott der Meere gewidmet war, sicherlich nicht ganz unpassend.
Das tat aber dem guten Eindruck keinen Abbruch.
Im sehenswertem Museum beeindruckten mich die Reste der Malereien, die erfreulicherweise früh genug vor der Witterung geschützt wurden:
man bedenke: dass sind ca. 2500 Jahre alte Farben auf Verzierungen eines der Tempel.


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